Lara Frost und Silas Kersenbrock zweifache Westdeutsche Meister

Großer Erfolg für Lara Frost bei den Westdeutschen Meisterschaften in Maria Alm, Österreich. Die erst 15-jährige Rennläuferin vom Skiclub Bayer Leverkusen, letzten Winter noch Siebte der dt. Schülermeisterschaften im Slalom, gewann gleich in ihrem ersten Jahr in der Damenklasse auf Anhieb die Westdeutsche Meisterschaft im Slalom und Riesenslalom. Da sie auch die Gesamtwertung der beiden Deutschland-Pokal Rennen vor der letztjährigen Deutschlandpokal-Siegerin Madelaine Remmert gewann, erzielte sie die maximale Punktausbeute von 50 Punkten und setzte sich mit 145 Punkten auf den dritten Meisterschaftsrang.

Pia Schmidt (SK Bayer Uerdingen) holte sich die Westdeutsche Meisterschaft im Super-Riesenslalom und den zweiten Platz im Riesenslalom. Svenja Redeker (SC Bayer Leverkusen) erkämpfte sich ebenfalls zwei Podestplazierungen. Im Riesenslalom erzielte sie den dritten und im Slalom den zweiten Platz. Die weiteren Titelträger sind Mona Mickenhagen (SK Lüdenscheid) mit einem dritten Platz im Slalom und Mareike Brinkmann (SK Winterberg) mit einem dritten Platz im Super-Riesenslalom.

Silas Kersenbrock (SK Züschen) war bei den Herren der erfolgreichste Rennläufer des WSV. Er gewann im Riesenslalom und Super-Riesenslalom und wurde im Slalom Zweiter. Zufrieden nahm er oben auf dem Stockerl die Siegerpokale für die zweifache Westdeutsche Meisterschaft entgegen. Im Slalom gewann Nikolaus Mahlich (SC Bonn) die Westdeutsche Meisterschaft, im Riesenslalom belegte er knapp geschlagen den zweiten Platz. Auch Matthias Held (SK Bayer Uerdingen) stand zweimal auf dem Siegerpodest, er belegte im Super-Riesenslalom den zweiten und im Slalom den dritten Platz. Der erst 15-jährige Flemming Monse (SG Ennepetal) erkämpfte sich im Super-Riesenslalom den dritten Platz.

 

Text und Fotos: Christiane Prusnat

Die westdeutschen-Meister Saison 2011/12