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News

14.02.2017
WSV Athleten mit super Leistungen

Bei der 4. Auflage des Deutschlandpokals in Oberhof

Nach dem Wetterchaos bei den Deutschen Langlaufmeisterschaften in Oberwiesenthal sahen die äußeren Bedingungen dieses Mal "Gott sei Dank" anders aus. So durfte sich nicht nur der SV Goldlauter als Ausrichter  freuen sondern auch die insgesamt rund 170 Athleten, die zur 4. Auflage des Deutschlandpokals den Weg in die Oberhofer DKB-Arena gefunden hatten. Die Freude ins Gesicht geschrieben trug aber auch WSV-Landestrainer Stefan Kirchner: "Wir können mit diesem Wochenende mehr als zufrieden sein. Einmal Gold und einmal Silber dazu weitere Top-Five-Plätze mit einem geschrumpften Team von letztendlich vier, am 2. Wettkampftag sogar nur drei Läufern, das kann sich sehen lassen." Glückwünsche bekamen Kirchner und sein Team schon nach den ersten Zieleinläufen von seinen "Heimtrainern", die prima vernetzt und immer im Geschehen waren. Es war wieder einmal Elias Homrighauen, der für den absoluten Paukenschlag sorgte. Der junge Wunderthäuser ließ nichts anbrennen und siegte zum Auftakt im Techniksprint unangefochten. Das war an diesem Tag jedoch noch nicht alles, was die Wittgensteiner Talentschmiede um Dagmar Knoche zu bieten hatte. Platz 1 nach dem Prolog durch Sebastian Marburger bei den Junioren, lautete zunächst die Zwischenbilanz, Rang 5 schließlich im Endresultat stand abschließend auf der Anzeigentafel. "Mehr ging nach hinten einfach nicht mehr" bilanzierte Marburger anschließend und merkte dabei schon seinen Infekt, der ihm auch seinen Start am Abschlusstag verwehrte. Melina Schöttes vom SC Oberhundem auf 6 und Charlotte Küpper, die immer mehr zu ihrer grandiosen Form von vor zwei Jahren fand, komplettierten den ausgesprochen erfolgreichen Tag. "Eli war einer der Favoriten und ist seiner Rolle mit Silber über die 15 Kilometer in der klassischen Technik voll gerecht geworden" freute sich Heimtrainerin Dagmar Knoche im Ziel. Die beiden 5. Ränge von Charlotte Küpper über die 10 Kilometer sowie Melina Schöttes im Rennen der Juniorinnen über 15 Kilometer sorgte für den Schlussakkord an einem Superwochenende des WSV-Kaders.

 

Bild: Elias Homrighausen – 1. im Sprint, 2. über 15 Kilometer